Horst Waldemar Beck

Variationen zu einer interdisziplinären Schöpfungskosmologie
Raum-Zeit als informierter Quantenschaum

Copyright: 1999 Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main
Je genauer man die Ergebnisse heutiger Astronomie und Kosmologie, Biologie oder Informationswissenschaft betrachtet, desto deutlicher weisen diese über sich hinaus: der Galaxienkosmos zeigt komplexe und auf ein Zentrum hin gebundene Ordnung. Die energetisch-materiellen Phänomene unserer sichtbaren und meßtechnisch zugriffsfähigen Seite der Schöpfung sind in eine mehrdimensionale Raum-Zeit eingebettet und die Kausierung von Gestaltung und Erhaltung ist mit bloßen physikalischen Wechselwirkungen nicht faßbar. Kosmologie ist der Versuch einer möglichst stimmigen und umfangreichen Deutung von Beobachtungsdaten, kombiniert aus physikalisch-mathematischem Handwerkszeug und weltanschaulich bedingten Postulaten. Der Deutungsspielraum überrascht. Der lockere Rundgang durch die Geschichte kosmologischer Bilder und moderne Modellkonzepte führt zur Offenheit und Freiheit einer schöpfungskosmologischen Sicht.
Der Autor:

Horst W. Beck studierte Ingenieur-/Verkehrswissenschaft, Philosophie/Theologie und Astronomie/Kosmologie und promovierte in Ingenieurwissenschaften an der Universität (TH) Stuttgart und in Theologie an der Universität Basel mit Habilitation für Grenzfragen zwischen Theologie und Naturwissenschaft. Nach Lehrtätigkeiten am Pastoralkolleg Freudenstadt, den Universitäten Basel, S-Hohenheim, Karlsruhe und der Ev. Theol. Fakultät-Leuven/B leitet der Autor das Fachgebiet Naturphilosophie an der Gustav-Siewerth-Akademie - Weilheim-Bierbronnen mit dem Hochschulinstitut für Interdisziplinäre Theologie und Naturphilosophie in Baiersbronn-Röt. Gastvorlesungen u. a. an Hochschulen in Korea, Kasachstan, Kirgisien, Kanada, China.

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