Lothar Gassmann

Das anthroposophische Bibelverständnis
Eine kritische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der exegetischen Veröffentlichungen von Rudolf Steiner, Friedrich Rittelmeyer, Emil Bock und Rudolf Frieling

2. Auflage 1994
Copyright: 1993 R. Brockhaus Verlag Wuppertal und Zürich
Lange vor Eugen Drewermann hat Rudolf Steiner auf seine Weise versucht, die Bibelauslegung aus einer rein diesseitigen, "materialistischen" Betrachtungsweise herauszuführen und einen neuen Zugang zum Übersinnlichen zu ermöglichen. Theologen wie Friedrich Rittelmeyer, Emil Bock und Rudolf Frieling sind ihm dabei gefolgt. Ist sein Versuch gelungen? Oder wird bei der "spirituellen Interpretation" die Bibel umgedeutet und ein anderer Christus verkündigt?
Die vorliegende Untersuchung geht dieser seit langem überfälligen und für das Gespräch mit der Anthroposophie grundlegenden Frage nach. Dabei wird der Wissenschaftsanspruch der Anthroposophie ebenso überprüft wie ihre Berufung auf die Heilige Schrift, ihr Verständnis von Christus und ihr Zugang zur "göttlich-geistigen Welt". Weitere Themen, die zur Sprache kommen, sind z. B.: Akasha-Chronik, Einweihung, Synkretismus, Reinkarnation und Karma, Meditation.
Der Autor:

Lothar Gassmann, geb. 1958 in Pforzheim, 1977-84 Studium der evangelischen Theologie an der Universität Tübingen, 1991-93 Vikariat in Ravenstein (Baden).
Veröffentlichungen zu theologischen und zeitkritischen Themen, z. B. "Abtreiben?" (1985), "Gefahr für die Seele" (1986), "New Age" (1987), "Ein Konzil für den Frieden?" (1989), "Die Zukunft findet doch statt" (1991). 1992 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Tübingen mit vorliegender Arbeit.

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