Andreas Püttmann

Gesellschaft ohne Gott
Risiken und Nebenwirkungen der Entchristlichung Deutschlands

3. Auflage 2011
Copyright: 2010 Gerth Medien GmbH, Asslar
Dieses Buch handelt von einer folgenreichen gesellschaftlichen Veränderung: Ein Volk ist dabei, sich von seinem religiösen und ethischen Fundament zu verabschieden. Der heutige Verfall des Christentums betrifft zuerst die Kirchen, doch darunter leiden werden alle. Gregor Gysi bekannte: "Auch als Nichtgläubiger fürchte ich eine gottlose Gesellschaft". Es ist daher Zeit für einen Weckruf.
Hier schreibt kein Theologe, sondern ein besorgter Sozialwissenschaftler, der unser Gemeinwesen und ein glückliches Leben vieler Menschen gefährdet sieht. Sein Ziel: Nachdenklichkeit bei Atheisten, ein loyales "Vernunftchristentum" bei religiösen Skeptikern, ein Impuls zu mehr Entschiedenheit bei Christen und mehr Selbstbewusstsein bei der schrumpfenden Minderheit kirchlich Engagierter. Püttmann zeigt: Es gibt keinen Grund, sich als Glaubender zu verstecken, und noch weniger, sich anzupassen. Man darf das Siegel "Christ", bei aller Demut, gerade in unserer Zeit mit Stolz und Dankbarkeit tragen.

"Andreas Püttmann zeigt nicht nur scharfsinnig und wortwitzig die Ursachen und Hintergründe der moralisch-spirituellen Malaise auf, er schreibt auch, wie die religiöse Arthrose therapiert werden kann. Der erste Schritt zur Genesung: dieses Buch lesen. Und zwar gleich. Und mehrfach." (Dr. Markus Spieker, TV-Hauptstadtkorrespondent und Buchautor)

"Püttmann erinnert in einem engagiert verfassten und fundiert recherchierten Weckruf an die Grundlagen unseres Zusammenseins" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Püttmanns Buch ist keine Kampfschrift oder in Buchseiten geronnene Klage, sondern logisch und argumentativ. Sein Konzept lässt den Leser nicht mit der deprimierenden Zustandsbeschreibung allein. So gelingt Andreas Püttmann, was bei diesem Thema kaum denkbar scheint: ein optimistisches Buch." (Rheinischer Merkur)

"Dieses Buch ist kenntnis- und faktenreich, geistreich und spritzig geschrieben und in jeder Weise überzeugend." (Prof. Dr. Werner Münch, Ministerpräsident a. D.)

"Der neue Püttmann ist ein Meilenstein." (Erik Händeler, Wirtschaftspublizist und Zukunftsforscher)

Der Autor:

Dr. phil. Andreas Püttmann, geb. 1964 in Dinslaken, ist Politikwissenschaftler und freier Publizist. Während des Studiums in Bonn und Paris journalistische Tätigkeit u. a. für den WDR-Hörfunk und als Redakteur des "Rheinischen Merkur". 1991 wird er mit dem Förderpreis des Katholischen Journalistenpreises ausgezeichnet. Promotion 1994 mit dem Thema: "Ziviler Ungehorsam und christliche Bürgerloyalität". Von 1993 bis 2002 wirkt er als Referent für Begabtenförderung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenbeiträge zu Grundsatzfragen von Staat und Kirche, Sozialethik, politischer Kultur und öffentlicher Meinung, unter anderem: "Wertewandel - Rechtswandel" (1997); "Menschenbild und Medienwirkung" (2002); "Abschied vom Prinzipiellen" (2005); "Christliche Volkspartei ohne christliches Volk?" (2007); "Die Heimat in einer globalisierten Welt" (2008).

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